Neue Pilzfunde

War die Tage in den Isarauwäldern bei Moos unterwegs, dort gab es Morchelbecherlinge zu finden. Sie sind gut erkennbar am Chlorgeruch (riecht wie Schwimmbad). Angeblich wachsen dort wo die Morchelbecherlinge wachsen wenig später auch die Morcheln. Mal sehen, es soll jetzt warm bleiben und in 2 Tagen wird nochmal nachgesehen :-) gefunden habe ich auch noch ein paar ältere Winterporlinge, ein paar kleine Fichtenzapfenrüblinge (Bild) und die Zinnober-Tramete (Bild).

In einem Auwald bei Irlbach konnte ich dann die kleinen Anemonenbecherlinge finden. Wenn weniger Laub herumliegen würde, würde man sicherlich mehr von den kleinen Becherlingen (Durchmesser 1 cm) finden. Charakteristisch ist das Vorkommen bei Buschwindröschen und der verhältnismäßig lange Stiel. Der Anemonenbecherling wächst parasitisch in Verbindung mit den Rhizomen verschiedener Hahnenfußgewächse (Weißes und gelbes Buschwindröschen sowie Scharbockskraut)

Kommentare: 0